Aus- und Fortbildungen

Kinderyoga und Meditation können Kindern helfen, ihren Körper bewusster wahrzunehmen, Aufmerksamkeit zu sammeln und Momente der Ruhe zu erleben. Diese praxisnahe Fortbildung vermittelt Erzieher, Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften, wie Yoga, Meditation und Körperwahrnehmung sinnvoll in den pädagogischen Alltag integriert werden können..

Aus- und Fortbildungen 


Aus- und Fortbildungen
Kinderyoga & Meditation im pädagogischen Alltag
Vierteilige Fortbildung für Erzieher:innen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte
 
Wissen allein reicht nicht. Was wir weitergeben möchten, sollten wir zunächst selbst erfahren.
Yoga und Meditation können Kindern Räume eröffnen, in denen sie ihren Körper bewusster wahrnehmen, zur Ruhe kommen, ihre Aufmerksamkeit sammeln und einen anderen Umgang mit Anspannung und innerer Unruhe kennenlernen können.
Doch solche Erfahrungen lassen sich nicht sinnvoll vermitteln, indem man lediglich einige Übungen oder Meditationstexte auswendig lernt. Wer Yoga und Meditation in die Arbeit mit Kindern integrieren möchte, sollte zunächst selbst erfahren, was Bewegung, Atem, Stille und bewusste Wahrnehmung bewirken können.
Deshalb sind meine Fortbildungen praxisnah aufgebaut und verbinden Selbsterfahrung, fachliche Grundlagen, pädagogische Umsetzung, gemeinsames Ausprobieren und Reflexion.

Kinderyoga & Meditation im pädagogischen Alltag
Vierteilige Fortbildung für Erzieher:innen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte
Kinder bewegen sich zwischen vielen Eindrücken, Anforderungen, Übergängen und sozialen Situationen. Gerade im Alltag von Kita, Schule und Betreuung können kleine bewusste Momente einen wertvollen Gegenpol schaffen: eine kurze Bewegungspause, einige ruhige Atemzüge, eine Körperwahrnehmung, eine kleine Yogasequenz oder wenige Minuten Meditation.
Diese Fortbildung richtet sich an Menschen, die bereits mit Kindern arbeiten und Yoga und Meditation als zusätzliche pädagogische Möglichkeiten kennenlernen möchten.

Sie ist keine Ausbildung zur Kinderyogalehrerin oder zum Kinderyogalehrer.
Ziel ist vielmehr, pädagogische Fachkräfte so mit Yoga, Meditation, Entspannung und Körperwahrnehmung vertraut zu machen, dass sie geeignete Elemente verantwortungsvoll und selbstverständlich in den Alltag mit Kindern integrieren können.
Dafür nehmen wir uns bewusst Zeit.
Die Fortbildung findet über vier Wochenenden mit insgesamt acht Präsenztagen statt. Zwischen den einzelnen Modulen liegen Praxisphasen, in denen das Erlebte vertieft und erste Elemente im eigenen beruflichen Alltag ausprobiert werden können.
So entsteht kein Wochenende voller Methoden, die anschließend wieder vergessen werden, sondern ein Lernprozess:

selbst erfahren – verstehen – ausprobieren – reflektieren – weiterentwickeln – integrieren.
Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich insbesondere an:

• Erzieher:innen und pädagogische Fachkräfte
• Lehrkräfte
• Mitarbeiter:innen im Ganztag
• Sozialpädagog:innen
• Schulbegleiter:innen
• pädagogische Mitarbeiter:innen
• Fachkräfte aus Kinder- und Jugendeinrichtungen
• Menschen aus verwandten pädagogischen Arbeitsfeldern

Eigene Erfahrungen mit Yoga oder Meditation sind nicht erforderlich.
Gerade deshalb beginnt die Fortbildung nicht bei den Kindern, sondern zunächst bei dir selbst.

Warum vier Wochenenden?
Yoga und Meditation lassen sich nicht ausschließlich theoretisch verstehen.
Wie fühlt es sich an, still zu werden? Was geschieht, wenn die Aufmerksamkeit immer wieder abschweift? Wie verändert sich eine Bewegung, wenn sie nicht unter Leistungsdruck ausgeführt wird? Wie wirkt eine bewusste Pause? Wann fühlt sich eine Anleitung angenehm an und wann erzeugt sie eher Unruhe oder Widerstand?Wer diese Fragen selbst erfahren hat, vermittelt anders.
Deshalb lernst du während der Fortbildung Yoga und Meditation zunächst auch als eigene Praxis kennen. Zwischen den einzelnen Wochenenden hast du Zeit, Erfahrungen zu sammeln, Übungen auszuprobieren und Fragen mitzubringen.
An den folgenden Wochenenden greifen wir diese Erfahrungen wieder auf.

Dieser Austausch ist ein wesentlicher Bestandteil der Fortbildung.
Denn pädagogischer Alltag ist nie vollkommen planbar. Kinder reagieren unterschiedlich, Gruppen entwickeln ihre eigene Dynamik und nicht jede Methode passt zu jedem Kind oder zu jeder Situation.
Es geht deshalb nicht darum, starre Programme auswendig zu lernen.

Es geht darum, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wann welche Form von Bewegung, Wahrnehmung, Meditation oder Ruhe sinnvoll sein kann – und wann nicht.
Die vier Module

Wochenende 1
Yoga und Meditation zunächst selbst erfahren
Bevor wir darüber sprechen, wie Yoga und Meditation mit Kindern eingesetzt werden können, beschäftigen wir uns mit der eigenen Erfahrung.
Du lernst unterschiedliche Formen von sanftem Yoga, bewusster Bewegung, Atemwahrnehmung, Entspannung und Meditation kennen.
Dabei geht es nicht um besondere Beweglichkeit, Leistung oder darum, eine Yogaposition möglichst perfekt auszuführen.
Im Mittelpunkt stehen Wahrnehmung und Erfahrung.
Wir beschäftigen uns unter anderem mit:

• Grundlagen von Yoga und Meditation
• Körper- und Selbstwahrnehmung
• sanften Yogaübungen
• bewusster Bewegung
• Atemwahrnehmung
• verschiedenen Formen der Meditation
• Entspannung und Stille
• Aufmerksamkeit und Konzentration
• dem eigenen Umgang mit Unruhe und Ablenkung
• der Frage, was eine gute Anleitung ausmacht

Zwischen dem ersten und zweiten Wochenende beginnst du mit einer kleinen eigenen Yoga- und Meditationspraxis.

Wochenende 2
Kinderyoga verstehen und in den Alltag integrieren
Am zweiten Wochenende übertragen wir die eigene Erfahrung auf die Arbeit mit Kindern.
Dabei steht nicht die klassische Yogastunde im Mittelpunkt.
Vielmehr geht es darum, Yoga dort einzusetzen, wo Kinder tatsächlich ihren Alltag verbringen: im Gruppenraum, im Klassenraum, im Morgenkreis, zwischen zwei Unterrichtseinheiten, nach einer Pause oder in einer kurzen Ruhephase.
Du lernst unter anderem:

• altersgerechte Yogaübungen
• spielerische Bewegungsformen
• kurze Yogasequenzen
• Yoga- und Bewegungsgeschichten
• Übungen zur Körperwahrnehmung
• Gleichgewichts- und Konzentrationsübungen
• Partnerübungen
• Bewegungsrituale
• Möglichkeiten für kleine Bewegungspausen
• Unterschiede zwischen Kita-, Grundschul- und älteren Kindern

Ein besonderer Schwerpunkt liegt darauf, Übungen so zu verändern, dass sie zur jeweiligen Gruppe und zur konkreten Alltagssituation passen.
Denn manchmal stehen zehn Minuten zur Verfügung.
Manchmal fünf.
Und manchmal reicht bereits eine Minute bewusste Bewegung.

Wochenende 3
Meditation, Atem, Ruhe und Wahrnehmung mit Kindern
Meditation mit Kindern bedeutet nicht, Erwachsenenmeditation einfach zu verkürzen.
Kinder brauchen andere Zugänge.
Deshalb beschäftigen wir uns mit kurzen, spielerischen und altersgerechten Möglichkeiten, Aufmerksamkeit, Körperwahrnehmung und Momente der Ruhe in den Alltag einzubauen.
Du lernst beispielsweise:

• kurze Meditationen für Kinder
• Atemwahrnehmungsübungen
• Körperreisen
• Wahrnehmungsübungen
• einfache Konzentrationsübungen
• Klangmeditation
• Fantasiereisen
• Ruheübungen
• Rituale für Übergänge
• Möglichkeiten für den Beginn und Abschluss eines Tages
• kleine Übungen vor herausfordernden Situationen
Wir beschäftigen uns außerdem damit, wie Meditation sprachlich angeleitet werden kann.
Wie viel Sprache braucht es?
Wann braucht es Stille?
Wie lange kann eine Meditation dauern?
Was tun, wenn Kinder lachen, sprechen, die Augen nicht schließen möchten oder nicht still sitzen können?
Ein wichtiger Grundsatz dieser Fortbildung lautet:

Meditation soll Kinder nicht ruhigstellen.
Kinder sollen nicht lernen, Gefühle, Bewegungsimpulse oder Unruhe zu unterdrücken.
Vielmehr können sie lernen, sich selbst und ihre eigenen inneren Zustände bewusster wahrzunehmen.

Wochenende 4
Sicher anwenden, reflektieren und den eigenen Weg entwickeln
Am letzten Wochenende führen wir die verschiedenen Bereiche zusammen.
Du entwickelst Möglichkeiten, Yoga und Meditation passend zu deinem eigenen Arbeitsfeld einzusetzen.
Dabei arbeiten wir mit konkreten Situationen aus Kita, Schule und pädagogischem Alltag.

Was kann ich morgens zum Ankommen anbieten?
Was hilft nach einer unruhigen Pause?
Welche Bewegung eignet sich nach langem Sitzen?
Wie kann eine kurze Ruhephase aussehen?
Was kann ich vor einer Klassenarbeit einsetzen?
Wie gestalte ich eine Fantasiereise?
Wie gehe ich mit Kindern um, die nicht teilnehmen möchten?
Wie integriere ich Yoga und Meditation, ohne daraus eine zusätzliche Pflichtveranstaltung zu machen?

Die Teilnehmer:innen entwickeln eigene kleine Sequenzen und erproben deren Anleitung innerhalb der Gruppe.
Gemeinsam reflektieren wir Sprache, Aufbau, Dauer und Wirkung.
Am Ende sollst du nicht einfach einen Ordner voller Übungen mitnehmen.

Du sollst wissen, wie du selbst passende Angebote entwickeln kannst.
Von der Fortbildung direkt in den Alltag
Während der vier Module entsteht nach und nach dein eigener Werkzeugkasten für die Arbeit mit Kindern.
Dazu gehören unter anderem:

• Yoga- und Bewegungsübungen
• kurze Bewegungssequenzen
• Atemübungen
• Meditationen
• Wahrnehmungsübungen
• Entspannungsübungen
• Fantasiereisen
• Konzentrationsübungen
• Rituale
• Ideen für Morgenkreis und Unterrichtsbeginn
• Übungen für Übergänge
• kurze Möglichkeiten für Bewegung und Ruhe zwischendurch

Du lernst dabei nicht nur was du einsetzen kannst, sondern vor allem warum, wann und wie.
Zwischen den Wochenenden: ausprobieren und Erfahrungen sammeln
Zwischen den vier Fortbildungswochenenden hast du Gelegenheit, einzelne Elemente in deiner Einrichtung oder Schule auszuprobieren.
Dabei geht es nicht darum, sofort komplette Yoga- oder Meditationsstunden anzubieten.

Du beginnst klein.
Vielleicht mit drei Minuten Bewegung.
Mit einer kurzen Körperwahrnehmung.
Mit einem bewussten Atemmoment.
Mit einer kleinen Fantasiereise.
Beim nächsten Wochenende können Erfahrungen, Fragen und schwierige Situationen aus der Praxis mitgebracht und gemeinsam besprochen werden.

Diese Verbindung aus Praxis und Reflexion ist ein wichtiger Bestandteil der Fortbildung.
Auch die eigene Praxis gehört dazu
Während der Ausbildungszeit bist du eingeladen, selbst regelmäßig Yoga und Meditation zu praktizieren.
Nicht, weil du Yogalehrer:in werden sollst.
Sondern weil eigene Erfahrung Sicherheit schafft.
Je besser du selbst wahrnehmen kannst, was eine Übung mit dir macht, desto differenzierter kannst du Kinder begleiten.
Du entwickelst dadurch nicht nur einen größeren Werkzeugkasten, sondern auch ein eigenes Verständnis dafür, welche Formen von Yoga und Meditation zu dir und zu deinem pädagogischen Arbeitsfeld passen.

Drei Monate persönliche Nachbegleitung inklusive
Mit dem letzten Wochenende endet die Fortbildung nicht abrupt.
Gerade wenn Yoga und Meditation anschließend stärker in den eigenen beruflichen Alltag integriert werden, entstehen häufig erst neue Fragen.
Deshalb erhalten alle Teilnehmer:innen nach Abschluss der Fortbildung einen zusätzlichen Bonus:

Dein Bonus – Drei Monate Begleitung nach der Fortbildung
In den drei Monaten nach Abschluss der Fortbildung kannst du dich bei Fragen zur praktischen Umsetzung weiterhin per E-Mail an mich wenden.
Vielleicht funktioniert eine Übung mit deiner Gruppe ganz anders als erwartet.
Vielleicht möchtest du eine Meditation für eine bestimmte Altersgruppe verändern.
Oder du bist unsicher, wie du mit einer bestimmten Situation umgehen kannst.
Dann darfst du dich melden.
Mir ist wichtig, dass du nach der Fortbildung nicht nur viele Ideen kennst, sondern dich auch bei der tatsächlichen Umsetzung sicherer fühlst.

Was du aus der Fortbildung mitnimmst
Nach den vier Wochenenden verfügst du über eine Grundlage, um ausgewählte Elemente aus Yoga, Meditation, Bewegung, Entspannung und Körperwahrnehmung in deinen pädagogischen Alltag einzubauen.

Du hast verschiedene Methoden selbst erfahren, praktisch ausprobiert und reflektiert.
Du kannst:
• einfache Yogaübungen kindgerecht vermitteln
• kurze Bewegungssequenzen gestalten
• Meditationen und Wahrnehmungsübungen anleiten
• kleine Ruhephasen gestalten
• Übungen altersgerecht verändern
• Yoga und Meditation in Alltagssituationen integrieren
• eigene kleine Sequenzen entwickeln
• Methoden passend zu deiner Gruppe auswählen
• Grenzen der Methoden besser einschätzen
• Kinder zu Wahrnehmung einladen, ohne Leistung oder Zwang zu erzeugen

Gleichzeitig lernst du Yoga und Meditation auch für dich selbst kennen. Du sammelst eigene Yoga- und Meditationserfahrungen, entwickelst eine persönliche Praxis und findest Wege, beides in deinen eigenen Alltag zu integrieren.

Auf Wunsch kann aus dem Fortbildungsjahrgang außerdem eine kleine lokale Yoga- und Meditationsgemeinschaft entstehen, in der ihr auch nach Abschluss der Fortbildung miteinander in Kontakt bleiben, Erfahrungen teilen und euch zu Fragen aus der Praxis austauschen könnt.
Das Ziel ist nicht, aus Pädagog:innen Yogalehrer:innen zu machen.
Das Ziel ist, pädagogischen Fachkräften zusätzliche Möglichkeiten an die Hand zu geben, mit denen Bewegung, Wahrnehmung und Momente der Ruhe selbstverständlich Teil des Alltags von Kindern werden können.

Neugier und Freude statt Leistungsprinzip
Yoga und Meditation werden in dieser Fortbildung weltanschaulich offen und undogmatisch vermittelt.
Es geht weder um religiöse Vorgaben noch darum, Kindern eine bestimmte Vorstellung vom Leben zu vermitteln. Ebensowenig geht es um körperliche Leistung. Kinder müssen nicht besonders beweglich sein. Sie müssen nicht still sitzen. Sie müssen ihre Augen nicht schließen. Und sie müssen nicht jede Übung mitmachen.

Yoga und Meditation sollen einen Erfahrungsraum eröffnen – keinen neuen Bereich schaffen, in dem Kinder etwas leisten müssen, sondern Freude erleben.

Rahmen der Fortbildung
Fortbildung: Kinderyoga & Meditation im pädagogischen Alltag
Umfang: vier Wochenenden / acht Präsenztage
Format: Präsenzfortbildung mit Praxisphasen zwischen den Modulen
Zielgruppe: Erzieher:innen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte
Vorkenntnisse: keine Yoga- oder Meditationserfahrung erforderlich
Inhalte: Yoga · Meditation · Körperwahrnehmung · Atem · Bewegung · Entspannung · Fantasiereisen · Konzentration · pädagogische Umsetzung · Selbsterfahrung · Praxisreflexion
Zusätzlich: drei Monate E-Mail-Begleitung nach Abschluss der Fortbildung
Abschluss: Teilnahmezertifikat über die absolvierte Fortbildung
Termine: Per Anfrage

Teilnahmegebühr
790 € für Selbstzahler:innen (Ratenzahlung: 4 × 225 € = 900 € – zahlbar jeweils pro Fortbildungswochenende.)
990 € bei Kostenübernahme durch Arbeitgeber oder Träger
Im Preis enthalten sind alle vier Fortbildungswochenenden, die begleitenden Unterlagen, die Praxis- und Reflexionsphasen sowie die persönliche E-Mail-Begleitung für drei Monate nach Abschluss der Fortbildung.
Mir ist wichtig, dass diese Fortbildung auch für Erzieher:innen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte zugänglich bleibt, die ihre Weiterbildung selbst finanzieren.

Interesse an der nächsten Fortbildung?
Wenn du Yoga und Meditation nicht nur kennenlernen, sondern fundiert verstehen und sinnvoll in deine Arbeit mit Kindern integrieren möchtest, kannst du dich für den nächsten Termin vormerken lassen.
Die Fortbildung findet in einer kleinen Gruppe statt, damit ausreichend Raum für eigene Erfahrung, Austausch, Fragen und praktische Übungen bleibt.
Informationen zu den nächsten Terminen, Teilnahmegebühren und zur Anmeldung findest du hier, sobald die nächste Fortbildung ausgeschrieben ist.
 
Hinweis für die Gestaltung: Der steuerliche Zusatz zur Preisangabe (z. B. inkl. MwSt. / umsatzsteuerbefreit) wird nach Rückmeldung des Steuerbüros ergänzt.
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